Soziale Innovation GmbH

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Deutschland

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Die Soziale Innovation GmbH ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt, einer deutschlandweiten Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen.

Unsere Projekte

Wege zum Berufsabschluss – Personalentwicklung und Weiterbildung in Unternehmen der Hafenwirtschaft der Hansestadt Hamburg


Die am Projekt beteiligten, überwiegend mittelständischen Unternehmen des Hamburger Hafens werden beim Aufbau systematischer Personalstrukturen beraten. Die Qualifizierungen unterstützen die Beschäftigungsfähigkeit der Belegschaften und helfen, nachhaltig Personalentwicklung zu betreiben. Zielgruppe sind insbes. formal nicht qualifizierte Mitarbeiter/Innen, aber auch Fach- und Führungskräfte. Das Projekt trägt den demografischen Entwicklungen bzw. dem gestiegenen Fachkräftebedarf Rechnung. Zudem werden in der Hafenwirtschaft Kooperations- u. Netzwerkstrukturen etabliert, die die Innovationsfähigkeit der Weiterbildung erhöhen.

Zur Projektbeschreibung     Download:   Informationen zum Projekt Hafen Hamburg  

Durchführung von Transferaktivitäten zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung


Nach den beiden Projekten „Evaluation der Projekte zur Umwandlung von 400-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung“ in Bielefeld, Dortmund, Duisburg sowie im Kreis Unna  und „Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung –  Auswirkungen auf die betriebliche Beschäftigungspolitik?“ soll nun mit Transfermaßnahmen im Rahmen der Landesinitiative Faire Arbeit – Fairer Wettbewerb die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auch in weiteren Regionen Nordrhein-Westfalens befördert werden.

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Arbeit an Bedientheken des Lebensmitteleinzelhandels – eine Initiative zur Deckung des Fachkräftebedarfes


Bedientheken sind für Lebensmitteleinzelhändler ein wichtiges Instrument zur Kundengewinnung und -bindung. Voraussetzung hierfür ist motiviertes und fachlich qualifiziertes Personal. Hier besteht jedoch ein großer Fachkräftemangel. Das Projekt soll diese Fachkräftelücke schließen helfen, indem arbeitslose Menschen in der Region qualifiziert werden und ihnen eine Perspektive auf eine dauerhafte Beschäftigung in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis gegeben wird.

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Chancengleichheit und Personalentwicklung in der bremischen Hafenwirtschaft und hafennahen Logistik


Das Projekt „ChancenVIELFALT Bremische Häfen“ hat zum Ziel, Unternehmen dabei zu unterstützen, den Arbeits- und Fachkräftebedarf nachhaltig zu sichern und Beschäftigten berufliche Entwicklungsmöglichkeiten zu eröffnen. Dies gelingt durch die Modifizierung von Personalentwicklungsstrukturen und die Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt in den Belegschaften. Das Projekt basiert auf zwei Säulen: 1.) Gestaltung der betrieblichen Strukturen und Instrumente der Personalentwicklung und 2.) Angebot von Seminaren und Schulungen für Führungskräfte und Personalverantwortliche zur Sensibilisierung und Stärkung der Handlungskompetenz im Umgang mit Vielfalt und Chancengleichheit; Schulungen für gewerbliche Mitarbeiter/innen zur beruflichen Weiterentwicklung.

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Neue Wege in der Gewinnung von Auszubildenden im Einzelhandel – Durch zielgruppengerechte Maßnahmen den eigenen Nachwuchs sichern


Nicht besetzte Ausbildungsplätze, ungeeignete Bewerbungen, hohe Fluktuation bei den Auszubildenden. So ist aktuell in vielen Einzelhandelsbetrieben die Ausbildungssituation. Aber wissen die Betriebe eigentlich welche Azubis zu Ihnen passen? Wie junge Menschen ticken? Wie man die „richtigen“ Azubis für sich gewinnt? Diesen Fragen geht SI zusammen mit dem Einzelhandelsverband Westfalen-Münsterland und der Sinus Akademie im Projekt „Neue Wege in der Gewinnung von Auszubildenden im mittelständischen Einzelhandel“ nach. Gemeinsam werden die bisherigen Vorgehensweisen in den Blick genommen, um die Betriebe in der Gewinnung und Bindung von Azubis erfolgreicher zu machen.

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Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung – Auswirkungen auf die betriebliche Beschäftigungspolitik?


Ändern Unternehmen, die Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umgewandelt haben, auch nachhaltig ihre betriebliche Beschäftigungspolitik? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines weiteren arbeitsmarktpolitischen Projekts, das SI gemeinsam mit regionalen Partnern durchführt. Das Projekt wird gefördert von der EU und dem Land NRW.

Zur Projektbeschreibung     Download:   Handlungshilfe Umwandlung von Minijobs in der Gastronomie   Handlungshilfe Umwandlung von Minijobs im Einzelhandel   Handlungshilfe Umwandlung von Minijobs in der Gebäudereinigung   Ergebnisse Telefonbefragung  

Evaluation des Modellprojekts „UP“. Berufsbegleitende Qualifizierung von erwerbstätigen Arbeitslosengeld II-Beziehern


Im Mittelpunkt des Projektes steht die Frage, wie wirksam die gewählten Methoden und Ansätze im Modellprojekt „UP“ sind, mit denen erwerbstätige Aufstocker/innen zu einem beruflichen Abschluss geführt und in einem weiteren Schritt auf eine Stelle, die ihrem neuen Qualifikationsniveau entspricht, vermittelt werden können. Das Projekt wird durchgeführt vom Bildungsträger tbz Bildung gGmbH Paderborn. 

Zur Projektbeschreibung     Download:   Erste Befragungsergebnisse  

LiWa – Lernen im Wandel – ein Qualifizierungsprojekt zur Umsetzung der Sozialpartnerrichtlinie im Dortmunder Einzelhandel


Der inhabergeführte Fachhandel in den Dortmunder Stadtbezirken steht unter wachsendem Konkurrenzdruck durch das Handelszentrum Innenstadt, durch außerstädtische Einkaufszentren sowie durch das Internet. Das Projekt vermittelt Mitarbeiter/innen und Führungskräften aktualisierte und ergänzende Qualifikationen die sie befähigen, dieser Herausforderung kompetent zu begegnen, ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und die Marktposition ihrer Betriebe zu festigen.

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Beschäftigungsperspektive Hauswirtschaft


Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage: „Wie kann die Beschäftigungsfähigkeit der (auch zukünftig) älteren Mitarbeiterinnen trotz zunehmender physischer und psychischer Belastungen in der Hauswirtschaft bis zur Rente gesichert werden?“. Ziel des Projektes ist es, leicht handhabbare Personalentwicklungssysteme in den acht Projektbetrieben aufzubauen sowie passgenaue Weiterbildungsangebote für die Beschäftigten in der Hauswirtschaft  zu entwickeln und umzusetzen. Durch diese Angebote sollen die fachlichen, methodischen sowie sozialen Kompetenzen der Beschäftigten gestärkt und die Beschäftigungsperspektiven der Mitarbeiterinnen verbessert werden.  

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Weiterbildung im mittelständischen Einzelhandel – praktische Lösungen zur Bewältigung des demografischen Wandels


Der mittelständische Facheinzelhandel in Hannover/Hildesheim ist mit rund 2.800 Unternehmen und über 70.000 Beschäftigten ein wichtiger Wirtschaftszweig Niedersachsens. Ziel des Projektes ist es, leicht handhabbare Personalentwicklungssysteme in den Unternehmen aufzubauen sowie passgenaue Weiterbildungsangebote für die Beschäftigten - um die Folgen zukünftiger demografischer Veränderungen bewältigen zu können - zu entwickeln und umzusetzen.

Zur Projektbeschreibung     Download:   Projektflyer mit.handeln - demografifester Mittelstand  

Netzwerk Personalmanagement


Mit gutem Personalmanagement die Leistungsfähigkeit der Belegschaft  erhalten – dieses  Ziel steht seit längerem im Mittelpunkt der Kooperation von BARMER GEK, Berufsgenossenschaft Holz und Metall und Soziale Innovation GmbH.

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Evaluation der Projekte zur Umwandlung von 400-Euro-Jobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Bielefeld, Dortmund, Duisburg sowie im Kreis Unna


Die vier Jobcenter in Bielefeld, Dortmund, Duisburg und im Kreis Unna haben Projekte zur Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgelegt. Über einen Zeitraum von 2 Jahren wir die Soziale Innovation die Projekte evaluieren.

Zur Projektbeschreibung     Download:   Kurzpräsentation Projektansätze   Ergebnisse Befragung von Minijobbern   Ergbenisse Befragung Jobcenter   Tagungsdokumentation Umwandlung Minijobs   Handlungshilfe Umwandlung Minijobs  

Zeitarbeit – eine Brücke in den Arbeitsmarkt?


Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage: Was macht den Klebe- und Brückeneffekt in der Zeitarbeit aus? Wie kann man diesen erhöhen? Gemeinsam mit zahlreichen Zeitarbeitsunternehmen, den Verbänden und nicht zuletzt einer Agentur für Arbeit sowie mehreren Jobcentern werden diese Fragen untersucht und konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht.

Zur Projektbeschreibung     Download:   Bericht zum Thema Klebeeffekt   Infoband Abschlussveranstaltung Zeitarbeit   Informationsveranstaltung für Mitarbeiter/innen im Jobcenter zum Thema Zeitarbeit   Ansatzpunkte zur Erhöhung des Klebeeffekts   Presseartikel WAZ   Presseartikel Ruhr Nachrichten  

iGZ Mittelstandsbarometer


Der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e. V. (iGZ) beauftragt die Soziale Innovation GmbH mit der Durchführung des iGZ-Mittelstandsbarometers – einer regelmäßigen Befragung aller Mitgliedsunternehmen. Mehr zu dem Projekt erfahren Sie unter "Projektbeschreibung".  Den Flyer zur Befragung können Sie downloaden.

Zur Projektbeschreibung     Download:   iGZ-Flyer